Georg Veits Märchen führen im dritten Band zu einem unheilvollen Feengarten und einem teuflischen Vogt. Üble Nachreden werden von üblen Zeitgenossen gesponnen und leidtragend sind eine Holländerin mit ihren Kindern und ein armer Junge mit seiner Mutter. Wir geraten in die alte Zitadelle Münsters und ins Schloss Harkotten im östlichen Münsterland, wo der Teufel jahrhundertelang sein Unwesen trieb. Erzählt werden die Märchen diesmal von einer eigenartig summenden Zauberin, die sie dem lebensgeplagten Geschäftsmann «ins Stammbuch» schreibt, welcher bereits in den zwei vorangegangenen Bänden in einen Strudel aus Märchen und Wirklichkeit geriet. Im vierten Band wird das Geheimnis um sein Leben gelüftet werden.