Sach- und Fachbuch

Im Westen nichts Neues? - Die unbekannten Zeichnungen von Georges Victor-Hugo
Elsinor Verlag

Georges Victor-Hugo (1868 –1925) ist der Enkel Victor Hugos. Er lebt im Schatten des Großvaters, auch in der Malerei, seiner Passion. Später überschattet ihn der eigene Sohn, der vielseitige Künstler Jean Hugo. 1915/1916 nimmt er an den Kämpfen in der Champagne teil und legt mit dem Album „Sur le Front de la Champagne" (1915/1916) den Höhepunkt seines Schaffens vor.
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Zur Verteidigung der politischen Korrektheit - Eine Streitschrift
Elsinor Verlag

Politische Korrektheit hat mittlerweile einen schweren Stand. Aber beschränken ihre Gebote tatsächlich die freie Meinungsäußerung? Keineswegs, so die prominente britische Journalistin Yasmin Alibhai-Brown; vielmehr sei es an der Zeit, die politische Korrektheit gegen ihre Verächter in Schutz zu nehmen.
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Die Blender - Bluffer und Schaumschläger in der britischen Politik
Elsinor Verlag

Das leichtfertig aus Parteitaktik angesetzte Brexit-Referendum, ein mitunter bizarres Agieren britischer Politiker und die Teilnahme vieler englischer Zeitungen an unsachlichen Kampagnen lenken den Blick mehr denn je auf Politik, öffentlichen Dienst und Medien jenseits des Ärmelkanals. Warum nur handeln viele Akteure so, wie sie es tun, und wie rekrutiert das Land eigentlich seine Führungskräfte? In ihrem unterhaltsamen und brandaktuellen Essay spüren die beiden Insider James Ball und Andrew Greenway den Wurzeln der heutigen Misere nach.
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Mit dem Rücken zur Wand - Israel im Sommer 1948: Ein Augenzeugenbericht
Elsinor Verlag

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Am 14. Mai 1948 endete das Britische Mandat über Palästina, und David Ben-Gurion unterzeichnete noch am selben Tag die israelische Unabhängigkeitserklärung. Unmittelbar darauf erklärten die Nachbarstaaten Israel den Krieg. Ob die Utopie eines jüdischen Staates Bestand haben könnte, war damit mehr als ungewiss. Keine drei Wochen später reiste Arthur Koestler in den neu gegründeten Staat ein. Er kam als Journalist. In zahlreichen Artikeln, die weltweit Beachtung fanden, berichtete der berühmte Journalist, Kriegsreporter und Schriftsteller von den militärischen Auseinandersetzungen, aber auch von den Schwierigkeiten, die mit der Staatsgründung einhergingen, und von der gesellschaftlichen Zerrissenheit des jungen Gemeinwesens.
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Liebes Schwesterchen! - Briefe an Elisabeth Wibbelt 1875-1886
Longinus

Als Schüler des Gymnasiums Carolinum hatte Augustin Wibbelt schon früh das Elternhaus in Vorhelm verlassen und ein Zimmer in Osnabrück bezogen. Daheim verband ihn eine besonders innige Beziehung mit seiner Schwester Elisabeth (1856–1911), mit der er in regem Briefwechsel stand. Viele dieser Briefe aus Schüler- und Studententagen befinden sich als Nachlass im „Wibbelt-Schränkchen“ und damit im Besitz von Rainer Schepper, der diese Jugendbriefe hier erstmals vollständig in Buchform vorlegt.
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Fast verliebt in die Natur - Augustin Wibbelt als Naturfreund
Longinus

«Ich war fast verliebt in die Natur von früher Jugend an», bekennt Augustin Wibbelt in seinen Lebenserinnerungen. Seine große Liebe zur Natur und zu jedem einzelnen Lebewesen zeigt sich sehr deutlich vor allem in seinen zahlreichen hochdeutschen Schriften, die leider zu Unrecht kaum beachtet werden. Immer wieder macht Wibbelt darin auf die Besonderheiten, die Bedeutung und die Schönheit der Lebenswelt um uns herum aufmerksam.
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Autor im Schatten - Erinnerungen an Thomas Valentin
Longinus

Hermann Hesse lobte ihn schon früh, sogar in einer großen Boulevardzeitung: Thomas Valentin, 1922 im oberhessischen Weilburg geboren, lebte und wirkte als Realschullehrer in Lippstadt, sah sein Ziel jedoch in der Existenz eines freien Schriftstellers. Mit dem Schulroman "Die Unberatenen" gelang ihm ein entscheidender Schritt in diese Richtung. Neben der Prosa und der Lyrik wandte er sich dem neuen Medium Fernsehen zu, schrieb eine Reihe zum Teil vielbeachteter TV-Spiele, außerdem Bühnenstücke. 1980 setzte er seinem Leben ein Ende.
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Die Engelkette - Hitlers Überfall auf die Sowjetunion. Nach Tagebuchaufzeichungen eines zum Wehrdienst gezwungenen deutschen Soldaten
Longinus

Der Zweite Weltkrieg begann mit dem deutschen Angriff auf Polen am 1. September 1939. Im gleichen Jahr wurde Willy Sievers zum Kriegsdienst einberufen und dem Nachrichtengefechtsstab der Heeresgruppe Nord/Heeresgruppe Kurland zugeteilt. Seine später auf der Grundlage von Tagebuchnotizen niedergeschriebenen Schilderungen, die hier zum ersten Mal veröffentlicht werden, gehen weit über gängige Kriegsberichte hinaus. Sie zeigen den Alltag hinter der Front ebenso wie die Grausamkeiten eines Krieges, an dessen Sinn viele nicht-nationalsozialistische Soldaten zwar längst zweifeln, dessen unbarmherzigen Regeln sie aber bis zum Ende unterworfen bleiben.
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