Belletristik

Der Übermensch - Thriller
Elsinor Verlag

Der junge Londoner Anwalt und Parlamentarier Edward Leithen gerät durch die mysteriöse Flucht seines Freundes Pitt-Heron mitten hinein in einen düsteren Kriminalfall. Hatte Pitt-Heron sich auf dubiose Gefährten eingelassen, oder war er womöglich Mitwisser einer gefährlichen Verschwörung? Unbeeindruckt unternimmt Leithen Nachforschungen in der Welt der Politik und Diplomatie, bis er die Aufmerksamkeit eines mächtigen Gegners auf sich zieht – und selbst zur Zielscheibe wird.
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Die Pflasterkästen - Ein Feldsanitätsroman
Elsinor Verlag

In seinem autobiographisch geprägten “Feldsanitätsroman” “Die Pflasterkästen” entwirft Frey ein ungeschöntes Bild des Ersten Weltkriegs. Gespiegelt und verdichtet wird das Erlebte in der Geschichte vom Schriftsteller Funk, der als Sanitäter an die Westfront kommandiert wird und die Wahrheit nüchtern notiert: den Alltag des einfachen Soldaten, Schikanen, Zynismus und Bosheit, auf groteske Weise unfähige Vorgesetzte und die Allgegenwart des Sterbens. Die Nationalsozialisten ertrugen den vielbeachteten Roman nicht; bei den Bücherverbrennungen von 1933 landeten auch die “Pflasterkästen” im Feuer der Scheiterhaufen.
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Herr über Nichts - Sonderbare Geschichten
Elsinor Verlag

Kurt Kusenberg (1904–1983), Kunstkritiker, Redakteur, Essayist, Verlagslektor und Herausgeber von «rowohlts monographien», zählte jahrzehntelang zu den renommierten deutschen Schriftstellern. Die scheinbar «großen» Formen mied er; Kusenbergs widmete sich fast ausschließlich dem Genre der kurzen Prosaerzählung. Viele dieser glänzenden Miniaturen zeigen eine Welt in der Schwebe – zwischen Realität und Traum, im Grenzbereich skurriler Märchen, Satiren und phantastischer Literatur.
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Das Peter Hille-Buch
Elsinor Verlag

Peter Hille (1854–1904) war eine zentrale Figur der Berliner Boheme – eindrucksvoll nicht nur durch sein Werk, sondern auch durch seine Persönlichkeit. Eng befreundet war er mit der Lyrikerin Else Lasker-Schüler (1869–1945). Nach Hilles frühem Tod widmet sie dem Gefährten ihre erste große Prosaarbeit, einen Hymnus auf Hille, genannt «Petrus der Felsen». Das biographisch grundierte, in einer hochexpressiven Sprache verfasste Werk deutet den gemeinsamen Weg als Reise durch eine mythische Welt.
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Im alten Schloß - Novellen
Elsinor Verlag

Er war eng befreundet mit Peter Hille und Else Lasker-Schüler. Gemalt hat ihn Oskar Kokoschka. Auf Robert Musil wirkte er pathologisch. Schon vor dem Dritten Reich war er als im „Ersten Weltkrieg gefallener Jude“ fast vergessen: der aus Elberfeld stammende Schriftsteller und Mitspieler der Berliner Bohème Peter Baum (1869–1916). Sein Novellenband „Im alten Schloß“ erschien zuerst im Jahr 1908. Baum umkreist darin die menschlichen Sehnsüchte und Abgründe. Mal brutal deutlich, mal traumartig verworren zeigt er seine Protagonisten im Spannungsfeld von Zerstörungswut und Kultiviertheit, Rebellion und Anpassung, Eros und Agape.
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Der Letzte der Mohikaner
Elsinor Verlag

Ein kleiner britischer Trupp, unter ihnen Major Heyward und die Mädchen Cora und Alice, geraten auf ihrer Reise nach Fort William in große Bedrängnis. Feindliche Indianer haben es vor allem auf die jungen Frauen abgesehen. Beistand leisten den Europäern die ehrenhaften Mohikaner Chingachgook und Unkas – und ein junger weißer Trapper, Freund der Mohikaner, genannt „Falkenauge“, „Die Lange Büchse“ oder „Lederstrumpf“.
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Soldat Suhren - Roman
Elsinor Verlag

„Soldat Suhren“ lautet knapp der Titel des 1927 publizierten Antikriegsromans Georg von der Vrings (1889-1969). Statt auf den Topos der Schlacht oder auf eine Frontmeldung anzuspielen, stellt von der Vring das Individuum in den Vordergrund. Hans Jürgen Fröhlich zählt Soldat Suhren zu den «überzeugendsten Büchern gegen den Krieg».
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26 Rettungen
Elsinor Verlag

„26 Gefährdungen“ (2014) hieß der erste Band einer Sammlung aus Lyrik und Prosa der Berliner Schriftstellerin Renate Gutzmer, der Folgeband „26 Rettungen“(2015) antwortet darauf in einer Art Spiegelschrift: Poesie des Übergangs, des Momentes, in dem in einer Gefährdung eine Rettungsmöglichkeit aufscheint.
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